QR Code 📅 27. Oktober 2026 ⏱ 6 Min. Lesezeit

QR-Code erstellen: Anleitung vom Inhalt bis zum Druck

Schritt für Schritt zum fertigen Code: Typ und Inhalt wählen, gestalten, Größe und Fehlerkorrektur einstellen, exportieren und vor dem Druck testen.

Blaue Überschrift „QR-Code erstellen“ neben einem echten QR-Code in einem blauen Rahmen
⚡ Das Wichtigste auf einen Blick
  • Ein QR-Code entsteht in fünf Schritten: Typ wählen, Inhalt eintragen, gestalten, Optionen prüfen, herunterladen.
  • Für gedruckte Links wählst du einen dynamischen QR-Code, damit sich das Ziel später ändern lässt.
  • Größe und Fehlerkorrektur entscheiden am häufigsten darüber, ob der Code zuverlässig scannt.
  • Für den Druck lädst du den Code als SVG herunter, JPG meidest du.
  • Vor dem Druck scannst du den Code in Originalgröße mit mehreren Handys.

Einen QR-Code erstellen geht in wenigen Minuten: Typ und Inhalt wählen, den Code gestalten, als Datei herunterladen und vor dem Druck testen. In jog690.link trägst du dafür einen Namen und den Inhalt ein und klickst auf Erstellen. Die Vorschau erscheint direkt neben dem Formular.

Schwieriger als das Anlegen ist die Entscheidung davor: Der Code kann einen Link, einen Text, eine WLAN-Verbindung oder eine Veranstaltung enthalten. Bei Links kommt die Frage dazu, ob der Code statisch oder dynamisch sein soll, denn ein gedruckter statischer Code lässt sich nicht mehr ändern.

Auf dieser Seite gehst du die Schritte der Reihe nach durch. Als Beispiel dient die Adresse https://johann.jog690.net. Dazu kommen die Einstellungen, die am häufigsten über die Lesbarkeit entscheiden, nämlich Größe und Fehlerkorrektur, sowie die Dateiformate für Druck und Bildschirm.

Am Ende steht ein kurzer Test, den du vor jedem Druck machen solltest. Das Vorgehen gilt für Visitenkarten, Flyer und Plakate ebenso wie für Bildschirm und E-Mail. Wer nur kurz nachschlagen will, findet die wichtigsten Punkte oben in den Kernaussagen.

Wie erstellst du einen QR-Code Schritt für Schritt?

Du erstellst einen QR-Code in fünf Schritten: Typ wählen, Inhalt eintragen, gestalten, Größe und Fehlerkorrektur prüfen und herunterladen. Vergib im Generator zuerst einen Namen, unter dem du den Code später wiederfindest. Die Funktionen von jog690.link im Überblick stehen auf der Seite QR-Codes.

  • Typ wählen, zum Beispiel URL oder Text
  • Inhalt eintragen, bei Links auf Wunsch als dynamischer QR-Code
  • Gestaltung anpassen, ohne den Kontrast zu verlieren
  • Größe und Fehlerkorrektur prüfen
  • Herunterladen, in Originalgröße ausdrucken und testen

Welche Inhalte kannst du in einen QR-Code packen?

In einen QR-Code passt jeder Inhalt, den ein Handy nach dem Scannen direkt verarbeiten kann, zum Beispiel ein Link, ein Kontakt, ein WLAN-Zugang oder ein Termin. Für die meisten Einsätze ist der Link richtig, weil du ihn als dynamischen QR-Code anlegen und später umleiten kannst.

Die übrigen Typen speichern ihren Inhalt direkt im Muster, ein späteres Ändern ist nicht möglich. Ein WLAN-Code enthält das Passwort im Klartext, jede Scanner-App kann es auslesen. Bei Veranstaltungen prüfst du die Zeitzone, in jog690.link ist zunächst Africa/Abidjan vorgewählt.

  • URL: Webseite, Profil oder Landingpage
  • Text: kurze Hinweise, in jog690.link bis zu 330 Codes auf einmal
  • Telefon, SMS, E-Mail, WhatsApp: das Handy bietet Anruf oder Nachricht an
  • vCard: Kontakt zum Speichern
  • WLAN: Zugang für Gäste
  • Veranstaltung: Termin mit Ort, Beginn und Ende
  • Zahlung: EPC für SEPA-Überweisungen und PayPal, dazu UPI, PIX und Krypto
  • Ort: Standort in der Karte

Statischer oder dynamischer QR-Code: Was passt zu deinem Einsatz?

Für gedruckte Links ist ein dynamischer QR-Code meist die bessere Wahl, weil sich das Ziel später ändern lässt. Ein statischer Code enthält die Adresse direkt, ein dynamischer nur einen Kurzlink, der weiterleitet.

In jog690.link aktivierst du beim Typ URL die Option Dynamischer QR-Code. Im Beispiel zeigt der Kurzlink auf https://johann.jog690.net. Zieht die Seite um, änderst du das Ziel des Kurzlinks, und der gedruckte Code bleibt gültig. Den Alias des Kurzlinks darfst du danach nicht mehr ändern, sonst funktioniert der Code nicht mehr.

Die Unterschiede erklärt der Beitrag Statischer oder dynamischer QR-Code.

Schema: Der gedruckte QR-Code führt über einen Kurzlink zum Ziel, das sich später auf ein neues Ziel ändern lässt

QR-Codes mit jog690.link erstellen

Wähle den Typ, gestalte den Code und lade ihn als SVG, PNG, JPG oder WebP herunter. Im Free Plan kannst du ohne Kreditkarte starten.

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Wie gestaltest du den QR-Code, ohne die Lesbarkeit zu gefährden?

Gestalte den Code so, dass der Kontrast hoch bleibt, am besten dunkel auf hellem Grund. Farben, Verläufe, Rahmen und Formen sind möglich, aber nicht jede Variante lässt sich gut scannen.

Prüfe die Vorschau nach jeder größeren Änderung mit dem Handy. Kritisch können helle Farben, Verläufe und stark abweichende Formen sein. Ein Logo verlangt zusätzlich eine höhere Fehlerkorrektur. In jog690.link gibt es dafür Themen, Stil, Farben, Rahmen und Markenbildung mit Logo und Bildern bis 2 MB je Datei.

Welche Größe und welche Fehlerkorrektur stellst du ein?

Die Größe richtet sich nach dem Scanabstand, die Fehlerkorrektur nach der Gestaltung. Als Faustregel gilt eine Kantenlänge von mindestens einem Zehntel des Abstands, Details stehen im Beitrag QR-Code Größe.

Die Fehlerkorrektur macht den Code lesbar, obwohl ein Teil verdeckt oder beschädigt ist. Mit Logo oder starker Gestaltung wählst du eine höhere Stufe. Sie macht das Muster feiner, also nur so hoch wie nötig. Um den Code gehört außerdem ein weißer Rand von mindestens vier Modulen.

In jog690.link stellst du Pixelgröße, Randgröße und Fehlerkorrektur unter Optionen ein. Prüfe in der Vorschau, ob der weiße Rand reicht.

QR-Code mit weißem Rand von vier Modulen rundum

Welches Dateiformat eignet sich für den Download?

Für den Druck lädst du den QR-Code als Vektorgrafik wie SVG herunter, für Website und E-Mail reichen PNG oder WebP. Ein SVG lässt sich beliebig vergrößern, ohne dass die Kanten unscharf werden.

JPG meidest du besser, denn die Kompression stört die Ränder der Module. Pixelformate lädst du gleich in der Größe herunter, die du brauchst. In jog690.link stehen JPG, PNG, SVG und WebP zur Wahl, dazu gibt es die Schaltfläche Drucken.

Wie testest du den QR-Code vor dem Druck?

Scanne den Code in Originalgröße aus dem geplanten Abstand, und zwar mit mehreren Handys. Auch die Seite in jog690.link weist darauf hin, den Code vor dem Einsatz mit einem Scanner zu testen. Rufe außerdem das Ziel auf. Bei dynamischen Codes siehst du später in der Statistik, ob Scans ankommen.

Diese Fehler passieren beim Testen am häufigsten:

  • Fehlerkorrektur passt nicht zur Gestaltung, etwa Logo mit Stufe M
  • Größe passt nicht zum Scanabstand
  • Weißer Rand zu schmal oder abgeschnitten
  • Kontrast durch Farbe oder Verlauf zu schwach
  • Alias eines dynamischen Kurzlinks nachträglich geändert
  • Ziel nach dem Druck nicht getestet

Häufige Fragen

Bei jog690.link startest du mit dem Free Plan, eine Kreditkarte brauchst du nicht. Welche Funktionen und Grenzen der Plan hat, steht auf der Preisseite.

Möglich sind unter anderem Link, Text, Telefonnummer, SMS, E-Mail, WhatsApp, Facetime, Ort, WLAN-Zugang, Veranstaltung und vCard sowie Zahlungsdaten wie EPC, PayPal, UPI, PIX und Krypto. Für die meisten Einsätze ist der Link meist die richtige Wahl, weil er sich als dynamischer QR-Code später umleiten lässt.

Voreingestellt ist M mit 15 Prozent. Bei einem Logo oder starker Gestaltung wählst du eine höhere Stufe, die das Muster allerdings feiner macht. Teste den Code danach mit mehreren Handys.

Für den Druck eignet sich SVG, weil es sich ohne Qualitätsverlust vergrößern lässt. Für Website und E-Mail passen PNG oder WebP. JPG vermeidest du besser, weil die Kompression die Ränder der Module stört.

Bei einem dynamischen QR-Code ja, denn das Ziel liegt hinter einem Kurzlink und lässt sich austauschen. Den Alias des Kurzlinks darfst du dabei nicht ändern. Bei einem statischen Code ist das Ziel fest im Muster gespeichert.

Ja, beim Typ Text legt die Funktion Massenproduktion viele Codes auf einmal, Bulk gibt es ab dem Starter-Plan.

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